:: Home arrow Yoga arrow Über Yoga arrow Die Rishikeshreihe arrow Wirkungen einiger Asanas ::

 

Wirkungen einiger Asanas PDF Drucken E-Mail
Kapalabhati  - Die Schnellatmung
Eine Atemübung für mehr Sauerstoff, Energie und geistige Klarheit
Körperlich:     
  • Kapalabhati stärkt das Zwerchfell und die Atemhilfsmuskeln.
  • Kapalabhati reinigt die Lungen. Massiert Herz, Leber und Magen.
  • Während der Periode des schnellen Atmens wird der Sauerstoffgehalt im Blut sehr stark erhöht. Das Blut wird dadurch alkalisch (basisch), was bestimmte Stoffwechselvorgänge und Entschlackung verbessert. Beim Atemanhalten steigt der Kohlensäuregehalt im Blut, was wiederum andere Stoffwechselvorgänge anregt und die Lungeneffizienz verbessert. Die Zeit des Atemanhaltens ist ein Trainingsreiz, der dazu führt, dass die Lungenkapazität sich erhöht, Kreislauf und Herztätigkeit verbessert werden.
  • Kapalabhati hilft, die Atemwege (Bronchien, Alveolen, Luftröhre und Nasendurchgänge) zu reinigen, und ist eine gute Vorbeugung gegen Heuschnupfen, Asthma und Erkältungskrankheiten.
  • Kapalabhati wirkt reinigend und entschlackend auf den ganzen Körper.
  • Schwindelgefühl am Anfang ist meist ein Zeichen, dass das Gehirn noch nicht an diese Menge an Sauerstoff gewohnt ist, und oft auch, dass man raucht/geraucht hat. Das Schwindelgefühl vergeht aber nach ein paar Malen. Vergewissere Dich aber auch, dass Du korrekt atmet, insbesondere die Einatmung NICHT forcierst.
Energetisch:
  • Kapalabhati aktiviert das Sonnengeflecht.
  • Die Energie steigt hoch zum Kopf und strahlt von dort aus. Kapalabhati heißt “scheinender Schädel” und bezieht sich auf das Gefühl der Energieausstrahlung aus dem Kopf.
  • Man kann mittels Mula Bandha (Wurzelverschluß = Zusammenziehen der Beckenbodenmuskeln), Visualisierung und Konzentration das Prana in die Sushumna (feinstoffliche Wirbelsäule) lenken und die Chakras aktivieren.
Geistig:
  • Kapalabhati aktiviert und hilft zu einem klaren Kopf.
  • Es ist sehr gut, um geistige und emotionelle Spannungen zu beseitigen.
  • Es hilft gegen Müdigkeit und Niedergeschlagenheit und
  • führt zu einer inneren Freude und Kraft.



Anuloma Viloma - Die Wechselatmung
Eine Atemübung für inneres Gleichgewicht und geistige Konzentration
Körperlich:    
  • hilft, die Lungenkapazität zu erhöhen und die Atmung unter Kontrolle zu bringen.
  • Die Periode des Atem-Anhaltens sind ein gutes Training für Herz und Kreislauf.
  • hilft, die Nasendurchgänge zu öffnen.
  • ist vorzüglich gegen Allergien, Heuschnupfen und Asthma und wirkt vorbeugend gegen Erkältungskrankheiten.
  • wirkt harmonisierend auf alle Körpersysteme
Energetisch:    
  • Nadi Sodhana (auch Wechselatmung) heißt "Reinigung der Nadis".
  • Alle 72.000 Nadis werden geöffnet, so dass Prana, die Lebensenergie, besser fließen kann. Insbesondere Ida, Pingala und Sushumna werden geöffnet, Sonnen- und Mondenergie in Ida und Pingala harmonisiert.
  • Durch die Öffnung der Sushumna kann das Prana in die höheren Chakras fließen.
  • Durch Konzentration kann man das Prana hinschicken, wo man es haben möchte.
Geistig:    
  • fördert die Konzentrationsfähigkeit und bereitet den Geist auf die Meditation vor.
  • Wechselatmung hilft, zu inneren Ruhe und Kraft zu finden.
  • Emotionelle Ungleichwichte werden umgewandelt in das ruhige Gefühl der Stärke und Kraft.
  • Die Wirkung von Kapalabhati ist schneller spürbar, die der Wechselatmung halten länger an.



Surya Namaskar – Das Sonnengebet
Eine Übung um Körper, Geist und Seele zu aktivieren.
Hervorragend um den Kreislauf anzuregen, neue Energie zu bekommen.
Hilft morgens, sofort aktiv zu werden
Hilft abends, blockierte Energien wieder frei zu setzen.
Körperlich:    
  • Ist unerlässlich als Vorbereitung auf die Asanas.
  • dehnt und wärmt den Körper
  • hunderte von Muskeln werden während des Sonnengrußes eingesetzt
  • er lädt das Sonnengeflecht wieder mit Energie auf
  • er regt das Herz-Kreislaufsystem an
  • ist keine Asana sondern eine Yogaübung für sich.
Energetisch:
  • besonders das Sonnengeflecht wird angeregt
  • das Sonnengebet belebt und energetisiert.
  • in den 12 Bewegungen werden alle Chakras angesprochen:
  • Anahata (2) Vishuddha (3) Swadhisthana (4) Ajna (5) Muladhara (6) Manipura  (7) Vishudda (8) Muladhara (9) Ajna (10) Swadhistahana (11) Vishuddha (12) Sahasrara
Geistig:
  • harmonisiert und gibt Selbstvertrauen



Shirshasana - Der Kopfstand
Eine Übung für Gleichgewicht, geistige Stärke und innere Klarheit
Körperlich:    
  • Die Halsschlagader erhält wesentlich mehr Blut.
  • Das Gehirn, die Wirbelsäule und der Sympathikus werden mit Blut versorgt.
  • Krankheiten der Nerven, Augen, Ohren, Nase und Hals verschwinden
  • gut gegen Krampfadern, Nierenkoliken und hartnäckige Verstopfung
  • gut gegen Magensenkung
  • gegen nervöses Asthma
  • Lunge wird gereinigt, da alle schlechte Luft die Lungen verlässt
  • verbessert die Durchblutung der Kopfhaut (Verringerung des Haarausfalls und
  • Verlangsamung des Grauwerdens der Haare bzw. des Haarausfalls)
  • verbessert die Durchblutung des Gesichtes
  • Kopfstand gilt als "Verjünger"
  • Gleichgewichtssinn, muskuläre Koordination, Selbstvertrauen, Konzentration und Mut werden gefördert.
  • wer unter starkem Bluthochdruck, Schädigung der HWS oder schweren Augenschädigungen leidet, sollte einen Arzt befragen, bevor er diese Asana ausführt.
  • Gestärkte Muskeln: Delta-Muskeln (Schultermuskeln)
Energetisch:
  • hilft zur Sublimierung von Apana und damit der sexuellen Energie.
  • aktiviert die Sonnen- und Mondenergien im Sonnengeflecht und in der Stirn
Geistig:
  • viele Gehirnfunktionen wie Gedächtnis, Konzentrationsvermögen, kreatives Denken, geistige Klarheit werden erhöht.
  • entwickelt Mut, Konzentration, Willenskraft, Gleichgewicht und Koordination.



Sarvangasana - Schulterstand
Eine Übung zum Regenerieren, für Harmonie und Einheitsgefühl
Körperlich:
  • normalisiert die Schilddrüse und dadurch den Metabolismus im ganzen Körper
  • hilft eine jugendliche Figur und glatte Haut zu erhalten
  • Magenverstimmung und Krampfadern verschwinden
  • gut für die weiblichen Geschlechtsorgane
  • Wirbelsäule bleibt/wird flexibel
Energetisch:
  • regeneriert das Prana
  • Verjüngungsübung
  • auch nach anstrengendem Arbeitstag, um neue Energie zu bekommen
  • angesprochene Chakras: Vishuddha Chakra
Geistig:
  • vermittelt ein Gefühl der Ganzheit (Sarva = alle, Anga = Teile)
  • hilft sich und sein Leben so zu akzeptieren so wie man ist



Halasana - Pflug
Asana für Flexibilität und innere Ruhe
Körperlich:
  • dehnt Rücken und Halswirbelsäule
  • hilft Flexibilität zu bekommen und zu halten
  • dehnt die Beinmuskeln
  • Schilddrüsenfunktion wird normalisiert
  • Bauchorgane bekommen eine sanfte Massage
  • gedehnte Muskeln: Longisssimus (Rückenstrecker), Trapezius (Kapuzenmuskel), Nackenmuskeln,
  • Gluteus (Gesäßmuskel), Bizeps (Oberschenkelbeuger), Gastrocnemius (Wadenmuskeln)
Energetisch:
  • harmonisierend, ausgleichend
  • Angesprochene Chakras: Vishudda, Anahata
Geistig:
  • hilft zur inneren Mitte zu kommen
  • gibt die Kraft, langfristig Veränderungen einzuleiten ("sein Feld zu bestellen") und geduldig die Wirkungen abzuwarten



Matsyasana - Fisch
Eine befreiende und stark öffnende Asana
Körperlich:
  • harmonisiert die Schilddrüse
  • schafft Abhilfe bei verspannten Schulter- und Rückenmuskeln, die evtl. nach oder während Schulterstand fühlbar geworden sind.
  • erhöht die Lebenskraft
  • beseitig Steifheit im Lenden- und Halswirbelbereich
  • stärkt die obere Rückenmuskulatur
  • hilft gegen Rundrücken
  • emotionelle Spannungen, die sich oft um Herz oder Solarplexus legen, werden abgebaut
  • gedehnte Muskeln: Pectoralis (Brustmuskel), Halsmuskel
  • gestärkte Muskeln: Trapezius (Kapuzenmuskel), Longissimus (Rückenstrecker), evtl. Latissimus (breite Rückenmuskeln) und Bizeps (Armbeuger)
Energetisch:
  • stark aktivierend, öffnend
  • angesprochene Chakras: Anahata, Vishudda
Geistig:
  • hilft, das Herz zu öffnen und emotionale Spannung zu lösen, die sich oft auf das Sonnengeflecht und Herz legen
  • gibt ein Gefühl der Freiheit, der Offenheit und der Freude



Paschimothanasana – Die Vorwärtsbeuge
Eine Asana für Hingabe und Entwicklung von Geduld
Körperlich:
  • Eine starke Bauchübung.
  • Sie regt die Bauchorgane an, z. B. die Nieren, die Leber und die Bauchspeicheldrüse.
  • Sie wirkt harmonisierend auf die Verdauung und regt die Abwehrkräfte an.
  • Bei drohender Erkältung können 3-10 Minuten Paschimothanasana Wunder wirken.
  • Diese Übung ist für Diabetiker unerlässlich.
  • Die Kniesehnen und -muskeln (Oberschenkelbeuger und Wadenmuskeln) werden flexibel.
  • Die Wirbelsäule wird elastisch und dauernde Jugendlichkeit wird herbeigeführt.
  • Gedehnte Muskeln: Gastrocnemius (Wadenmuskeln), Bizeps (Beinbeuger), Gluteus (Gesäßmuskeln), Longissimus (Rückenstrecker).
  • Gestärkte Muskeln: Eventuell Psoas (Hüftbeuger), Bizeps (Armbeuger)
Energetisch:
  • eine der energetisch wirksamsten Asanas, besonders, wenn sie lange gehalten wird.
  • gilt als eine der Stellungen, die beim fortgeschrittenen Yogi die Kundalini erweckt.
  • öffnet die feinstoffliche Wirbelsäule (Sushumna, auch Paschimottha Nadi genannt),
  • aktiviert alle Chakras in der Wirbelsäule und harmonisiert das Sonnengeflecht.
  • Angesprochene Chakras: Besonders Muladhara, Swadhisthana, Manipura, Ajna.
Geistig:
  • Entwickelt Geduld,
  • Hingabe,
  • die Fähigkeit loszulassen.



Purvotthasana  - die Schiefe Ebene
Eine Asana zur Stärkung von Armen, Beinen und Rücken
Körperlich:
  • Stärkung der Arme, Beine und des unteren Rückens.
  • Verspannungen im unteren Rücken werden durch diese Stellung aufgelöst
  • Gedehnte Muskeln: Gastrocnemius (Wadenmuskeln), Bizeps (Beinbeuger), Gluteus (Gesäßmuskeln), Longissimus (Rückenstrecker).
  • Gestärkte Muskeln: Quadrizeps (Beinstrecker), Gluteus (Gesäßmuskeln), Longissimus, Quadratus Lumborum und andere Rückenstrecker, Latissimus (breite Rückenmuskeln).
Energetisch:
  • Öffnet das Energiefeld an der Vorderseite des Körpers.
  • Angesprochene Chakras: Manipura, Anahata, Vishuddha.
Geistig:
  • Entwickelt Entschlusskraft, Willenskraft.
  • Hilft sich zu lösen vom Irdischen (im Sinne von alten Gewohnheiten)



Bhujangasana, die Kobra
Eine Übung (Asana) für die Stärkung des Rückens und zur Öffnung des Herzens
Körperlich:
  • Die Rückenmuskeln werden massiert und gestärkt.
  • Der Druck, der auf den Bauch ausgeübt wird, wirkt gegen Verstopfung.
  • gut gegen die verschiedenen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane.
  • Gedehnte Muskeln: Pectoralis (Brustmuskeln), Rectus Abdomini (Gerade Bauchmuskeln), Halsmuskeln, evtl.l Psoas (Hüftbeuger).
  • Gestärkte Muskeln: Longissimus (Rückenstrecker), Trapezius (Kaputzenmuskel), evtl. Latissimus (breite Rückenmuskeln), Gluteus (Gesäßmuskeln), Trizeps (Armstrecker).
Energetisch:
  • aktiviert und energetisiert.
  • Energie fließt sowohl vorne als auch in der Wirbelsäule hoch.
  • Angesprochene Chakras: Anahata, Vishnuddha, Ajna
Geistig:
  • die Kobra öffnet und befreit.
  • sie gibt Mut zu hohen Idealen.
  • sie befreit von Furcht und gibt neues Selbstbewusstsein.



Shalabhasana, die Heuschrecke
Eine Übung (Asana) für die Stärkung des unteren Rückens und der Willenskraft
Körperlich:
  • der Druck auf den wird Bauch verstärkt und dadurch die Funktion des Darmes reguliert und gestärkt.
  • die Leber, die Bauchspeicheldrüse und die Nieren werden massiert.
  • die Rücken- und Gesäßmuskeln werden gestärkt.
  • Rücken- und Ischiasschmerzen verschwinden in kürzester Zeit.
  • Gedehnte Muskeln: Quadrizeps (Beinstrecker), Psoas (Hüftbeuger), Rectus Abdomini (Bauchmuskeln), eventuell Pectoralis.
  • Gestärkte Muskeln: Longissimus (Rückenstrecker), Gluteus (Gesäßmuskeln), Delta-Muskeln (Schultermuskeln), Pectoralis (Brustmuskeln), Trizeps (Armstrecker).
Energetisch:
  • wirkt stark aktivierend.
  • öffnet die Chakras in der Sushumna.
  • Angesprochene Chakras: Besonders Vishuddha.
Geistig:
  • Shalabhasana entwickelt Selbstbewusstsein,
  • Willenskraft und
  • Durchsetzungsvermögen.



Dhanurasana (Bogen)
Eine befreiende und stark öffnende Asana
Körperlich:
  • gut für die ganze Wirbelsäule, (angefangen von den Halswirbeln, über die Brust-, Lenden- bis zu den Sakralwirbeln.
  • kombiniert die Wirkungen der Kobra und der Heuschrecke.
  • Rückenmuskeln werden gestärkt.
  • Bauchorgane erhalten eine gute Massage.
  • hilft, Verstopfung zu beseitigen,
  • Magenverstimmung, Rheuma und Magen-Darm-Krankheiten zu heilen.
  • reduziert Fett,
  • regt die Verdauung an
  • löst Blutstauungen im Bauchbereich.
  • Gedehnte Muskeln: Pectoralis (Brustmuskeln), Rectus Abdomini (Bauchmuskeln), Psoas (Hüftbeuger), Quadrizeps (Beinstrecker).
  • Gestärkte Muskeln: Longissimus (Rückenstrecker), Trapezius (Kaputzenmuskel), Quadrizeps (Beinstrecker), Unterarmmuskeln, Gluteus (Gesäßmuskeln).
Energetisch:
  • Aktiviert das Sonnengeflecht.
  • Angesprochene Chakras: Manipura, Anahata, Vishuddha, Ajna.
Geistig:
  • Entwickelt Selbstvertrauen.
  • Erhebt den Geist.
  • Führt zu einem Gefühl der Erhabenheit.



Ardha Matsyendrasana – Der Drehsitz
Eine Asana für die Flexibilität von Wirbelsäule und Geist
Körperlich:
  • die Wirbelsäule wird seitlich flexibel
  • das sympathische Nervensystem wird gestärkt
  • die Rückenmuskeln werden massiert.
  • heilt allgemein nervöse Leiden.
  • die Massage, welche die Bauchorgane erfahren, führt Gifte ab, die beim Verdauen entstehen.
  • Gedehnte Muskeln: Gluteus, Obliquus und Transversus Abdomini (schräge Bauchmuskeln), Latissimus (breite Rückenmuskeln), Lendenmuskeln. Pectoralis (Brustmuskeln).
  • Gestärkte Muskeln: Latissimus, Obliquus und Transversus Abdomini (schräge Bauchmuskeln), Lendenmuskeln (jeweils auf der anderen Seite als die gedehnten Muskeln).
Energetisch:
  • Eine der energetisch wichtigsten Übungen.
  • Aktiviert das Sonnengeflecht, öffnet die Sushumna (feinstoffliche Wirbelsäule).
  • Angesprochene Chakras: Muladhara, Ajna, Sahasrara.
Geistig:     
  • Wirkt stressabbauend, nervenstärkend, beruhigend und harmonisierend.
  • Gibt die Kraft, im inneren Gleichgewicht zu bleiben, auch wenn äußere Umstände sich ändern,
  • gibt Kraft, die innere Würde zu behalten, auch wenn man sich auf äußere Umstände anpasst,
  • gibt Kraft, seinen Idealen treu zu bleiben, auch wenn man auf andere Menschen eingeht und auf sie zugeht.



Kakasana, die Krähe
Eine Übung (Asana) für Stärkung der Arme und für inneres Gleichgewicht
Körperlich:
  • stärkt die Armmuskeln, das Gleichgewicht und die Koordination.
  • hilft, die Nerven gesund zu halten
  • beugt so allen Nervenproblemen vor.
  • Gedehnte Muskeln: Gluteus (Gesäßmuskeln).
  • Gestärkte Muskeln: Trizeps (Armstrecker), Unterarmmuskeln, Adduktoren der Beine, Pectoralis (Brustmuskeln), Rectus Abdomini (Bauchmuskeln), Delta-Muskeln (Schultermuskeln)
Energetisch:
  • Aktivierend und gleichzeitig harmonisierend.
  • Angesprochene Chakras: Ajna, Sahasrara
Geistig:
  • entwickelt Selbstbewusstsein,
  • Mut
  • Konzentration
  • Willenskraft
  • Gleichgewicht.


 
Mayurasana, der Pfau
Eine Übung (Asana) für die Gesundheit der Verdauungsorgane und geistige Wachheit
Körperlich:
  • Gilt als wirkungsvollste Übung für die Verdauungsorgane.
  • Die Hauptschlagader im Bauch wird durch den Druck der Ellenbogen zusammengepresst.
  • Die anschließende vermehrte Blutzufuhr hilft den Verdauungsorganen, stärkt die Leber sowie Magen und Bauchspeicheldrüse.
  • hilft, das ganze Nervensystem zu regenerieren.
  • stärkt die Armmuskeln
  • erhöht die Lungenkapazität.
  • Gedehnte Muskeln: Schultermuskeln.
  • Gestärkte Muskeln: Pectoralis (Brustmuskeln), Latissimus (breite Rückenmuskeln), Unterarmmuskeln, Trizeps (Armstrecker), Longissimus (Lange Rückenmuskeln), Gluteus (Gesäßmuskeln).
Energetisch:
  • Stark aktivierend und aufweckend.
  • Sehr empfehlenswert am Morgen und immer dann, wenn Energie schnell und effektiv aktiviert werden soll.
  • Angesprochene Chakras: Manipura, Ajna.
Geistig:     
  • entwickelt Selbstbewusstsein,
  • Mut,
  • Konzentration,
  • Willenskraft,
  • Gleichgewicht.



Padahastasana - die stehende Vorwärtsbeuge.
Eine Asana für Flexibilität und wachen Geist
Körperlich:
  • hat zum Teil die gleichen Wirkungen wie die Vorwärtsbeuge
  • hält die Taille schlank,
  • stellt die Elastizität der Wirbelsäule wieder her
  • dehnt die Sehnen in den Beinen, vor allem in den Kniekehlen.
  • unterstützt außerdem die Blutzufuhr zum Gehirn und hat einen Teil der Wirkungen der Umkehrstellungen.
  • Gedehnte Muskeln: Gastrocnemius (Wadenmuskeln), Bizeps Femoris (Beinbeuger), Gluteus (Gesäßmuskeln), Longissimus (Rückenstrecker).
Energetisch:
  • wirkt belebend und energetisierend.
  • Angesprochene Chakras: Muladhara, Sahasrara.
Geistig:
  • Entwickelt Demut und Hingabe.
  • Kontra - Indikationen: Bei bestimmten Rückenbeschwerden, wie Ischias-Leiden, Bandscheiben-Vorfall o. ä. sind Vorwärtsbeugen mit Vorsicht zu genießen. Eventuell diese Asana weglassen oder auf eine sanfte Variation ausweichen.



Trikonasana - das Dreieck
Eine Asana für seitliche Dehnung und Öffnung
Körperlich:
  • Hilft den Gedärmen, besser zu arbeiten.
  • Regt den Appetit an und unterstützt die Verdauung.
  • Die Muskeln im Rumpf und Rücken werden beweglich.
  • Rückenschmerzen kann vorgebeugt werden.
  • Die Leber wird massiert und
  • der Gallenfluß angeregt.
  • Gedehnte Muskeln: Obliquus und Transversus Abdomini (schräge Bauchmuskeln), Latissimus (Breite Rückenmuskeln), Trizeps (Armstrecker).
  • Energetisch:
  • harmonisiert
  • Angesprochene Chakras: Alle Chakras in der Sushumna.
Geistig:
  • hilft, die Welt aus einem neuen Blickwinkel zu sehen und offen zu werden für Neues.



Shavasana - die Tiefenentspannung
Eine Asana für tiefe Entspannung
Körperlich:
  • löst den Entspannungsimpuls (Relaxation Response) aus:
  • Stresshormone werden abgebaut, Glückshormone (Endomorphine) ausgeschüttet, die Produktion bestimmter Botenstoffe im Gehirn angeregt.
  • Parasympatikus wird aktiviert, Sympathikus reduziert.
  • Der Kreislauf kommt zur Ruhe, die Arterienwände entspannen sich.
  • Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Magenproblemen, Verdauungskrankheiten sowie allen stressbedingten Krankheiten wird vorgebeugt.
  • Das Immunsystem wird angeregt,
  • Erkältungskrankheiten und Stoffwechselstörungen wird vorgebeugt.
  • Reparaturvorgänge im Körper werden verbessert.
  • 10-15 Minuten Tiefenentspannung können auch während des Tages oder nach der Arbeit verbrauchte Energie sofort wieder zurückbringen.
Energetisch:
  • hilft, die durch die Asanas angeregten Energien in den Nadis und Chakras zu harmonisieren und aufzuspeichern.
  • Nach einer Yoga-Stunde sollte daher die Tiefenentspannung nie fehlen, sonst kann das erweckte Prana zu Unruhe und Nervosität umschlagen.
  • Während der Tiefenentspannung kann die Aura sich ausdehnen, manchmal der Astralkörper den physischen Körper verlassen.
Geistig:     
  • regeneriert auch geistig
  • baut Spannungen ab
  • führt zu innerer Ruhe und Ausgeglichenheit
  • kann auch zu einem Gefühl der Freude führen und
  • zur Transzendierung des Körperbewusstseins
 


AGB
Impressum
© 2007 Jens Schubert